Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte

Mit 87 Jahren kehrt der deutsche Regisseur Volker Schlöndorff mit Heimsuchung ins Kino zurück – einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jenny Erpenbeck. Der Oscar- und Palme-d’Or-Gewinner, der seit den 1960er-Jahren zu den prägenden Figuren des deutschen Kinos gehört, erzählt anhand eines Hauses am See ein ganzes Jahrhundert deutscher Geschichte.

Schlöndorff konzentriert sich dabei auf die Menschen, ihre Schicksale und die Veränderungen, die sich über die Jahrzehnte in diesem einen Ort einschreiben. Eine sorgfältig komponierte, atmosphärische Inszenierung macht das Haus selbst zum stillen Zeugen der Geschichte.

Ein Film von Volker Schlöndorff
Historienfilm, DE, 2026, 2 Std. 2 Min 
Mit Lars Eidinger, Martina Gedeck, Susanne Wolff, Michael Maertens, Ulrich Matthes, Detlev Buck, Maria Matschke Engel, Angela Winkler, Josefin Platt, Ludwig Trepte, Matthias Hungerbühler, Stella Denis -Winkler, Wigand Witting

Ein malerisches Grundstück an einem See nahe Berlin: In den 1930er-Jahren errichtet ein jüdischer Tuchfabrikant mit seiner Familie ein Badehaus, während nebenan ein Architekt (Lars Eidinger) mit seiner Frau eine Bauhaus-Villa baut. Doch politische Umbrüche zwingen die Familien, ihr Zuhause zu verlassen. Über Jahrzehnte spiegeln sich auf dem Grundstück die Brüche der deutschen Geschichte, während seine Bewohner kommen und gehen – darunter eine aus dem Exil zurückkehrende Schriftstellerin (Martina Gedeck). Nach dem Bestseller von Jenny Erpenbeck erzählt Volker Schlöndorff eine Jahrhundertgeschichte aus der Perspektive eines

Spielzeiten am ZFF: 

Mo. 28 Sep. 21:00 im Arthouse Le Paris
Do. 01 Okt. 15:15 im Arthouse Le Paris
So. 04. Okt. 15:45 im KINOKONI 1

Audiodeskription und Untertitel sind kostenlos über die App Greta verfügbar.


Trailer 


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